
In those countries UNICEF has already built schools:
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Angola
Fast drei Jahrzehnte B�rgerkrieg haben in Angola viele Schulen zerst�rt - UNICEF hilft beim Wiederaufbau. Mit Hilfe deutscher Spenden konnte UNICEF bereits 281 einfache Dorfschulen neu bauen oder reparieren - im besonders schwer zerst�rten Bi� und 15 weiteren Provinzen. Die Dorfbewohner helfen beim Schulbau mit, UNICEF stellt erg�nzendes Material bereit und koordiniert die Arbeiten. Die neuen Schulen bieten bisher 100.000 Kindern Platz. Der gemeinsame Schulbau gibt den vom Krieg gezeichneten D�rfern in Angola neue Hoffnung. Beispielsweise im Dorf Andulo leben viele Opfer von Landminen, die Gliedma�en verloren haben. Trotzdem schafften sie es, mit Unterst�tzung von UNICEF ihre eigene Schule zu bauen. Um die Kinder vor Minenunf�llen zu sch�tzen, warnt UNICEF im Unterricht vor der Gefahr. 16.000 Lehrer erhielten Schulungen, um die Unterrichtsqualit�t zu verbessern.
Information von UNICEF.de
Malawi
In Malawi muss der Unterricht oft im Freien stattfinden - die Klassenzimmer sind �berf�llt. UNICEF hat bisher 30 Schulen mit je zwei Klassenr�umen wieder hergerichtet. 220 Schulen erhielten neue Tische, St�hle sowie Sportausr�stung. 200.000 Kinder wurden mit Heften, Stiften und weiterem Schulmaterial ausgestattet. UNICEF baute zudem 150 neue Brunnen - sie versorgen etwa 150.000 Sch�ler mit sauberem Trinkwasser. In 950 D�rfern unterst�tzt UNICEF Schulkomitees aus Eltern, Lehrern und Dorfvertretern. Sie engagieren sich f�r den Schulbesuch von M�dchen und Waisen. UNICEF hat in Malawi zudem die AIDS-Aufkl�rung fest im Lehrplan f�r Grundschulen verankert. Die lebensrettenden Informationen erreichen so 2,4 Millionen Kinder. Und viele M�dchen erfahren zum ersten Mal vom Recht, nein
zu sagen.
Information von UNICEF.de
Ruanda
Der V�lkermord von 1994 hinterlie� Ruanda verw�stet und traumatisiert. 600.000 Kinder und Jugendliche im Land sind Waisen. Viele haben keinerlei Chance, zur Schule zu gehen. UNICEF hat mit �Schulen f�r Afrika�-Spenden bereits 50 Modellschulen neu gebaut, erweitert oder mit Tafeln, B�nken und St�hlen neu ausgestattet. Viele von ihnen umfassen mehrere Geb�ude mit bis zu zehn Klassenr�umen.
Die Erfahrungen der Modellschulen kommen insgesamt 324 Schulen mit fast 300.000 Sch�lern zugute. UNICEF stattete alle Schulen dieses Netzwerks mit Trinkwasseranschluss und Latrinen aus. 22 Schulen erhielten Sportpl�tze, an 18 Schulen entstanden zus�tzlich Fortbildungszentren f�r Lehrer. In 20 Schulen startete UNICEF das Pilotprojekt Nkundanbana
(Liebe die Kinder
). Lehrer und engagierte Freiwillige arbeiten hier zusammen, um die Betreuung von Sch�lern ohne Eltern zu verbessern.
Information von UNICEF.de
Mosambik
Schulen f�r Afrika
-Spenden helfen in Mosambik, mehr M�dchen in die Schule zu bringen � traditionell bleiben sie oft im Haus. Den Schulbau selbst das �bernimmt Bildungsministerium, UNICEF konzentriert sich auf Trinkwasser und Hygiene, hilft beim Schulmaterial und bildet Lehrer aus. Elf Schulen in der Provinz Maganja de Costa erhielten bereits neue Trinkwasserbrunnen und Latrinen, weitere 50 sind im Bau.
UNICEF stattete 50.000 Kinder mit Schulmaterial aus und stellte 400 Schulb�nke bereit. 1.900 Lehrer erhielten Fortbildungen. UNICEF half zudem, an 128 Schulen regelm��ige medizinische Untersuchungen und Impfungen f�r die Kinder einzuf�hren. Per Radio und mit Unterst�tzung von Theatergruppen macht UNICEF darauf aufmerksam, dass auch M�dchen und Waisen das Recht auf Schulbesuch haben.
Information von UNICEF.de
Simbabwe
In Simbabwe wachsen 1,4 Millionen Kinder ohne einen oder gar beide Elternteile auf. AIDS, D�rre und politische Isolation haben viele Familien in Not gest�rzt. Die Bildungssituation ist katastrophal. UNICEF baut in Simbabwe 16 neue Schulgeb�ude und stattet sie mit Tischen und B�nken aus. 50.000 Sch�ler erhielten bereits eigene Schulb�cher f�r Mathematik, Englisch und Gemeinschaftskunde � vorher teilten sich oft zehn Kinder ein Buch.
In von UNICEF eingerichteten Schulclubs machen sich 2.700 M�dchen gemeinsam f�r ihre Rechte stark - f�r Schule und medizinische Versorgung, gegen sexuellen Missbrauch und Gewalt. Rund 1.800 Frauen arbeiten in Dorfinitiativen mit, um benachteiligte M�dchen mit Schulmaterial auszustatten. Im Dorf Buhera beispielsweise pflanzen sie Gem�se an und verkaufen es. UNICEF schult die Frauen und vermittelt Kleinkredite zum Kauf von Saatgut.
Als junges M�dchen hatte ich keine Chance, zur Schule zu gehen
, sagt die 72-j�hrige Mandisina Mawere, eine der Freiwilligen im Gartenprojekt von Buhera. Damals schwor ich mir, dass meine T�chter zur Schule gehen sollten. Und heute k�mpfe ich f�r meine Enkelinnen.
Information von UNICEF.de
Südafrika
In den �rmsten Provinzen S�dafrikas gehen rund eine Million Kinder nicht zur Schule. Viele M�dchen haben Angst, auf dem oft weiten Schulweg bel�stigt zu werden: In S�dafrika pr�gt massive Gewalt bis heute den Alltag vieler Kinder. UNICEF hilft, in der Provinz KwaZulu Natal 52 Schulen zu "kinderfreundlichen" Modellschulen zu machen.
UNICEF schult die Lehrer, die Unterrichtsqualit�t zu verbessern und gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft bessere Lernbedingungen zu schaffen. Dazu geh�ren mehr Schutz auf dem Schulweg, Abschaffung der Pr�gelstrafe, aber auch bessere Betreuung von Waisen und AIDS-Aufkl�rung. UNICEF f�rdert zudem die Anlage von Schulg�rten und Schulspeisungen. Die Modellschulen geben ihre Erfahrungen an Hunderte umliegende Schulen weiter.
Information von UNICEF.de
Education is the entrance ticket to a good life,the best insurance against hunger, poverty and violence. In the southern part of Africa there is still a long way to go. About 45 million children do not have a primary school education. Almost every second child has no chance to learn how to read and write, essential to living a life of dignity and self-determination.The aim of the Schools for Africa
project is to provide primary school education.
Schools for Afica
has so far been built and repaired schools in six different African countries. Children are provided with books and pens, and teachers are trained. The citizens of the villages help to build the schools and take responsibility in running them.
Successes.
In Sub-Saharan Africa, 45 million children dont get to go to school. Thats one half of Africas future trapped behind an insurmountable wall of ignorance, poverty and discrimination.UNICEF SFA International Fundraising Campaign was initiated in partnership with the Nelson Mandela Foundation and the Hamburg Society for the promotion of Democracy and International Law.
Launched in Cape Town on December 6, 2004, Schools for Africa was the brainchild of German shipping magnate Peter Krämer, who has personally donated EUR 3.8 million (around USD 5.0 million) to the campaign. Since then, it has continued to attract contributions totaling many millions of dollars from prominent corporate, state and individual donors. SFA aims to let 4 million of Africas most vulnerable children go to school. Working with governments, local authorities and communities initially in six of Africas most needy countries, UNICEF is helping to build basic new schools and repair existing ones. Children receive exercise books, pencils and other learning materials, and UNICEF is training thousands of additional teachers. Our focus is on helping the most disadvantaged orphans, children living in extreme poverty, and girls, who are often denied an education for cultural or domestic reasons. Scalability and sustainability are key elements of the campaign. Villagers work alongside UNICEF to build local schools themselves, and then take over responsibility for maintaining and running them. At the same time, UNICEF strives to help national agencies institutionalize and scale-up the Schools for Africa approach and framework, so that local successes can be replicated many times over, across the country. Schools for Africa is making a significant contribution to Nelson Mandelas legacy and vision for the education of Africas children and the alleviation of poverty, particularly in rural areas.
The official website ofSchools for Africa
is available http://www.schoolsforafrica.com/.